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Regenerative Urologie

Innovative Methoden. Internationale Experten.

Die Klinik für Urologie am Tübinger Universitätsklinikum forscht in verschiedenen Bereichen und ist unter anderem auf die Entwicklung diagnostischer Verfahren, auf rekonstruktive Urologie, Tissue Engineering und auf neue Therapien mit patienten-eigenen Stammzellen spezialisiert.

Team der klinischen Forschergruppe KFO273.

Im Speziallabor der Urologie wird beispielsweise im Rahmen einer klinischen Studie ein neues Implantat aus einer Membran und patienten-eigenen Zellen zur Behandlung von bestimmten Blasendefekten entwickelt. Therapien mit patienten-eigenen Zellen spielen auch eine zentrale Rolle in der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Klinischen Forschergruppe (KFO273). Dort wird gemeinsam mit Partnern der Universität Stuttgart und des Naturwissenschaftlich-Medizinischen Instituts in Reutlingen an neuen Methoden zur Behandlung von Harninkontinenz mit patienten-eigenen Stammzellen gearbeitet.

In der Tübinger Urologie sind derzeit über 30 Naturwissenschaftler, ärztliche Mitarbeiter, Assistenten und Studierende mit diesen beiden Themen und mit weiteren Forschungsprojekten befasst. Diese Arbeiten werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und von verschiedenen Stiftungen unterstützt. Sie sind eingebettet in ein internationales Netzwerk von Experten, das von der Europäischen Kommission gefördert wird (COST BM1209).

Weitere Informationen unter:

KFO273

www.costbm1209.org

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