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Uro-Telegramm 02| 2015

Für das benigne Prostatasyndrom ergibt sich in Deutschland in der Altersgruppe der über 50-Jährigen eine hohe Prävalenz mit hochgerechnet bis zu 7 Millionen Fällen. Dies ist   vergleichbar mit den Zahlen zur arteriellen Hypertonie und zum Diabetes mellitus. Parallel dazu weist das Prostatakarzinom unter den malignen Tumorerkrankungen bei Männern die höchste Neuerkrankungsrate auf, mit weiterhin steigender Tendenz.

Aufgrund dessen ist die Erforschung effektiver und schonender Behandlungskonzepte für beide Erkrankungsbilder von hoher gesundheitsökonomischer Bedeutung. Dies gilt in gleichem Maße auch für das Harnblasenkarzinom, dessen Behandlung eine der höchsten Ausgaben unter allen bösartigen Tumor-erkrankungen im deutschen Gesundheitssystem verursacht.

In der vorliegenden Ausgabe des Uro-Telegramms möchten wir Sie daher gerne mit neuartigen Konzepten in der Diagnostik und Therapie von Prostata-erkrankungen und Blasenkarzinom vertraut machen und Ihnen darüber hinaus weitere Informationen über aktuelle Studien und Therapien liefern.

Themen

  • Biobot - Biopsie Roboter unterstützt Prostata-Diagnostik
  • Aktuelle Prostatabildgebung und gezielte Prostatastanzbiopsie
  • Das Urolift®-Verfahren
  • Erhaltungstherapie mit Vinflunin zeigt erste vielversprechende Ergebnisse
  • Neuer Ansatz zur neoadjuvanten Chemotherapie beim Harnblasen-Ca
  • Klinische Studien rund um die Prostata

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