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Uro-Telegramm 02| 2012

Das Prostatakarzinom stellt nach dem Bronchialkarzinom weiterhin die zweithäufigste Tumorerkrankung beim Mann dar und ist gleichzeitig die häufigste bösartige urologische Tumorerkrankung. Mit 60.000 neuen Fällen bzw. mehr als 12.000 Todesfällen pro Jahr allein in Deutschland wird dieser Erkrankung ein hohes Maß an Aufmerksamkeit gewidmet.

Vor allem im Bereich Diagnostik und Therapie gibt es laufend Erneuerungen, welche wir Ihnen im Rahmen dieser Ausgabe näherbringen wollen. Die Messung von zirkulierenden Tumorzellen birgt noch ungeahntes Potenzial in Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms. Die klassische Ultraschall-gezielte Stanzbiopsie kann mittlerweile um die dritte Dimension erweitert werden und hilft bei der genaueren Lokalisation tumorsuspekter Herde in der Prostata.

Auch intraoperativ können mittlerweile die Lymphknoten unter Fluoreszenztechnik mit einer Infrarotkamera noch genauer dargestellt werden und somit kann eine noch gezieltere Lymphadenektomie erfolgen.

Themen

  • Histoscanning - den Prostatakrebs besser im Visier
  • Zirkulierende Tumorzellen im Blut - Neuer Biomarker beim fortgeschittenen PCa
  • Neue Methode zur Optimierung der pelvinen Lymphknotendissektion
  • Implantation von Nervinterponaten bei der radikalen Prostatektomie
  • Kinder-Uni: Warum sind im OP alle grün?
  • Selbsthilfe - eine tragende Säule in unserem Gesundheitswesen

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