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Uro-Telegramm 02| 2009

Schwerpunktmäßig befasst sich diese Ausgabe mit „iatrogen“ verursachter Inkontinenz nach onkologischen Beckenoperationen. Auch wenn in Schwerpunktzentren die überwiegende Mehrzahl dieser Patienten nur vorübergehend betroffen sind, stellt eine bleibende Inkontinenz nach einer Operation ein großes Problem für Betroffene und Behandelnde dar.

Diese von der Klinik für Urologie Tübingen in Kooperation mit der Deutschen Kontinenzgesellschaft e. V. ausgerichtete Veranstaltung kombiniert Vorträge zu aktuellen Themen der Inkontinenz nach onkologischer operativer Therapie mit Live-Operationen, die direkt in den Hörsaal übertragen werden. Hierzu wird von namhaften Referenten und Operateuren aus dem In- und Ausland Stellung genommen.

Die Vielfalt der Themen aus der täglichen Praxis richtet sich sowohl an niedergelassene als auch operativ tätige Urologen.

Themen

  • Möglichkeiten der Stammzelltherapie
  • In Tübingen etabliert sich die roboterassistierte laparoskopische Urologie
  • Funktionelles Verständnis des Beckenbodens
  • Sakrale Neuromodulation
  • Effektive Therapie der männlichen Harninkontinenz
  • Wie wirken sich Länge und Verlauf des Bandes auf die Belastungsinkontinenz aus?
  • Der Beckenboden: Die Herausforderung für die Kontinenz

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