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Uro-Telegramm 01| 2015

Das Urothelkarzinom ist der zweithäufigste urologische Tumor und hat in der Bundesrepublik bei Männern die fünfthöchste und bei Frauen die achthöchste Krebsinzidenz.
Etwa drei Viertel aller Harnblasenkarzinome werden im oberflächlichen Tumorstadium diagnostiziert.
Diese Tumore zeichnen sich durch eine besonders hohe Neigung zur Rezidivierung aus und sind Ursache dafür,
dass das Urothelkarzinom in Deutschland eine der höchsten Kosten im Gesundheitssystem unter allen bösartigen Tumorerkrankungen verursacht.

In dieser Ausgabe des Uro-Telegramms möchten wir ihnen einen Einblick in die aktuelle klinische und wissenschaftliche Entwicklung auf dem Gebiet des Urothelkarzinoms geben und Sie mit neuartigen operativen Herangehensweisen sowohl bei nicht-muskelinvasiven, muskelinvasiven und metastasierenden Erkrankungsstadien vertraut machen.

Themen

  • Abtragung von Blasentumoren mit dem Hybridknife-Verfahren
  • Fokale Therapie beim low-risk Prostatakarzinom
  • Behandlungskonzepte beim Harnröhrenkarzinom
  • Die "I-Pouch" Neoblase
  • Die Rolle der Chirurgie nach Chemotherapie beim Harnblasen-CA
  • Rückblick: Uroonkologischer Arbeitskreis

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