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Uro-Telegramm 01| 2012

durch die in den letzten Jahren immer stärker werdenden Selbsthilfegruppen wurde die Inkontinenz, ob Stuhl- oder Harninkontinenz bzw. sogar die Kombination aus beiden, als extreme Beeinträchtigung der Lebensqualität von Betroffenen gesehen. Durch die entsprechende Diagnostik kann heute oftmals eine medikamentöse oder nur minimal invasive Therapieoption angeboten werden.

Das Universitätsklinikum Tübingen ist anerkanntes Kontinenz- und Beckenbodenzentrum. Im Rahmen der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit der entsprechenden Abteilungen wird Patienten die individuell optimale Therapie angeboten. Durch das Spezialwissen der einzelnen Abteilungen konnten die Eingriffe nicht nur weiter optimiert, sondern in der Art und Weise auch minimiert werden. Dies schlägt sich in der Versorgung der uns am Herzen liegenden Patienten nieder.

Darüber hinaus steht die wissenschaftliche Aktivität aller Abteilungen im Vordergrund, um auch in der Zukunft die modernste und optimale Therapieoption anbieten zu können.

Themen

  • Inkontinenz in der Neurochirurgie
  • Akutbehandlung der neurogenen Blasenentleerungsstörung bei Querschnittsgelähmten
  • Belastungsinkontinenz
  • Die sakrale Nervenstimulation
  • Therapie von Belastungsharninkontinenz und erektiler Dysfunktion beim Mann
  • Tübinger Beckenbodenkonzept..... mit Spaß zum Erfolg!
  • Therapiemöglichkeiten der überaktiven Blase
  • Therapie neurogener Blasenfunktionsstörungen
  • Zellbasierte Regeneration des Harnröhrenschließmuskels

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